Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

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Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Dosenware » Do 3. Mär 2016, 19:05

Darius hat geschrieben:Seven of Nine !!! Yeah !!!
Da wurde wohl auch der Geschmacksnerv getroffen :mrgreen:

Sie ist zwar etwas schneller getaktet als dein XT aber halt Frau und Computer in einem ;-)
Darius

Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Darius » Do 3. Mär 2016, 19:08

@Dosenware:

SO sieht das nämlich AUS und nicht ANDERS (TM) :mrgreen:

Und wer wird bei dem Anblick denn nicht schwach:
Hier war ein Bild von Jery Ryan gezeigt - Habe mich aber doch entschlossen, es zu entfernen, da ich mir nicht sicher bin, ob das liebe Copyright das auch so gerne sieht...

:mrgreen:
Zuletzt geändert von Darius am Do 3. Mär 2016, 19:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Dosenware » Do 3. Mär 2016, 19:09

och, da fehlt ja "That little thing over my eye"*


*This was because the term that referred to it in the episodes would change depending on the writers and the episode itself, she explained that "Sometimes, it's my cortical implant. Sometimes, it's my cranial implant. Sometimes, it's my ocular implant."
Darius

Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Darius » Do 3. Mär 2016, 19:15

:peanutbutterjellytime:

... wer weis, wo Sie "That little thing over my eye" denn sonst noch wo versteckt :mrgreen: :cheesygrin: :mrgreen:

SO, jetzt kann ich mich nicht mehr konzentrieren, muss erst mal meine Sinne finden und achja, meinen erweiterten CheckIt RAM-Test begutachten, ...
Status - Läuft noch immer :-)

Gruß
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Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Dosenware » Do 3. Mär 2016, 19:16

Darius hat geschrieben:... wer weis, wo Sie "That little thing over my eye" denn sonst noch wo versteckt :mrgreen: :cheesygrin: :mrgreen:
SO, jetzt kann ich mich nicht mehr konzentrieren


Wundert mich nicht nach deiner Frage;-)
Darius

Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Darius » Do 3. Mär 2016, 19:18

:-D :cheesygrin: :mrgreen: :cheesygrin: :-D

Genau SO muss das nämlich SEIN und nicht ANDERS (TM)
Zu einem trockenen Techno-Gebabbel (TM) noch ein bisschen computerlicher, weiblicher Charme und jeder strahlt in nicht radioaktiver Strahlung :mrgreen:

Gruß
Darius

Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Darius » Do 3. Mär 2016, 19:25

So,

es geht natürlich weiter in Sachen RAM...

Im Hintergrund habe ich den CheckIt schon vor einer Zeit ausgeführt:
Bild
(Dieser Bildschirm-Inhalt ist wahrlich für XT-Götter, ... Man beachte den Total-RAM!)

Wunderbar! Somit ist das RAM-Board gestresst-Tested und völlig Fehlerfrei! Durchgang 2 läuft gerade nocheinmal durch. Das spricht für die Stabilität des Lo-Tech-RAM-Boards (Und für den armseligen Producer):
Bild
(Der RAM-Test verlief einwandfrei und das mit erweitertem Stress-Test durch CheckIt)

Mission accomplished :-)
Und wieder nebenbei ein kleines Hardware-Projekt vollendet.

Gruß
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Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon hofinger » Do 3. Mär 2016, 19:46

Ich löte auch alles Mit dem 15W Kolben obwol ich auch ne (wenn auch billige) Lötstation besitze :D
Da war es wieder, diese "Flux", da denk ich immer an Zurück in die Zukunft :D
Hab hier Kolophonium, it das das gleiche?
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Darius

Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Darius » Do 3. Mär 2016, 20:47

@hofinger:

Das ist eher zu starr und eher zum Löten von Kupfer-Rohren gedacht :D
Man sollte hier richtiges flüssiges Flux z.B. von Stan*l nehmen, lässt sich super dosieren, quasi wie ein
schwarzer Eddi*g-Stift...

Gruß
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Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon hofinger » Do 3. Mär 2016, 22:26

Ah ok, hab mir gleich mal so nen Stift bestellt, dann kann ich endlich versuchen mein EMS-Board auch mal zusammen zu brutzeln :-)
Und die Plipbox und die a1k-TK :mrgreen:
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Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon kpanic » Do 3. Mär 2016, 22:41

Darius hat geschrieben:Aber jetzt dürstet es mich nach einem XTIDE ! Ich mein ich hab zwei Winchester HDDs und muss die nochmal richtig low level formatieren, da ich paar defekte
Sektoren trotz Tool nicht wegbekomme und die eigentlich fehlerfreie MiniScribe 20MB nach erneuter low level Formatierung 3 defekte Sektoren aufweist, sagt
es mir, dass das Tool nicht richtig gearbeitet hat, aber das steht auf einem anderen Blatt. Habe ja momentan das Problem, dass eben ein 8 Bit MFM Controller
fehlt bzw. ich habe ja einen 8 Bit RLL Controller wo das BIOS wohl defekt ist und das müsste ich erst mal auslesen evtl. wie Dosenware mir schon gesagt hat
mit einem erhöhten vCore und dann wäre interessant, ob man einfach ein MFM Bios draufklatschen kann auf der selben Hardware ? Ich mein braucht man
dazu nicht einen extra Controller Chip oder war das damals auch schon so, dass die Chipsets MFM/RLL sowieso beherrschen ?

Öhm, dass du die defekten Sektoren nicht wegbekommst ist klar. Mit der Lowlevel-Formatierung polierst du ja schließlich nicht die Kratzer aus der Platte. Dass eine Festplatte ohne Werksdefekte mittlerweile Sektorfehler hat ist denke ich ganz natürlich. Das ist einfach Verschleiß. Dein Denkansatz ist übrigens falsch: Ich würde sogar eher schauen, möglichst viele Defekte zu finden, damit diese gleich als solche markiert werden und keine Daten drauf abgespeichert werden. Am Besten lässt du noch Norton Calibrate oder Spinrite drüberlaufen, damit werden auch Sektoren markiert die kippelig sind.
Heutige Festplatten haben Reservesektoren, die von der Laufwerkselektronik automatisch an defekten Stellen eingeblendet werden. Das beherrscht aber kein MFM- oder RLL-Controller.
Fast alle meiner MFM-Platten haben ein paar defekte Sektoren. Solange sich die nicht mehren ist da nichts dran verkehrt. War damals™ halt so.
MFM-Festplatten sind aber den heutigen Platten in ein paar Dingen überlegen: Sie verwenden keine Translation. Die Laufwerksgeometrie ist immer die wirkliche, physische Laufwerksgeometrie.
In meinem PC1512 steckt beispielsweise eine Western Digital 40MB 3,5" MFM Festplatte. Diese hat nun ein Problem: Nachdem der Rechner vom Vorbesitzer jahrelang eingelagert war, klebten die Köpfe an den Plattern. Nach einem beherzten Ruck lief die Platte zwar wieder an, jedoch hat es einer der Köpfe nicht überlebt. Mehr defekte Sektoren als nutzbare. Dummerweise auch auf dem ersten Cylinder, der per Definition immer fehlerfrei sein muss. Daher konnte ich die Platte zwar formatieren, jedoch nicht davon booten. Glücklicherweise war es der letzte Kopf. Also habe ich die Platte einfach mit 3 statt 4 Köpfen konfiguriert und formatiert. Als Resultat habe ich eine wunderbar funktionierende und seit zwei Jahren funktionierende 30MB Festplatte :-)
Der letzte Kopf betreibt zwar auf seinem Platter immer noch spanhebende Datenverarbeitung, aber der Rest funktioniert wie er soll. Und ich muss unter MS-DOS 3.2 keine zweite virtuelle Partition mehr anlegen...

Was hast du denn für einen Controller? Vielleicht kann ich das passende BIOS auftreiben wenn es ein gebräuchliches Modell ist.
Von RLL auf MFM umrüsten wird nur mit einem BIOS-Wechsel nicht funktionieren. Alle RLL-Controller die ich besitze haben ein BIOS das identisch zur MFM-Variante des Controllers ist. Der Unterschied liegt im Controllerchip.
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Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Heilbar » Do 3. Mär 2016, 23:01

welche 7/9 meint ihr hier die ganze Zeit....also neben den hochinteressanten Beiträgen.
die? :-)
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Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon matze79 » Fr 4. Mär 2016, 12:06

Jetzt kannst auch umbems.sys benutzen um DOS hochzuladen :)

Schön das es funktioniert!
Bin mal gespannt wanns mit der ARGUS los geht, der Lötkolben will gar nimmer abkühlen :D

habe ich eine wunderbar funktionierende und seit zwei Jahren funktionierende 30MB Festplatte :-)
Der letzte Kopf betreibt zwar auf seinem Platter immer noch spanhebende Datenverarbeitung, aber der Rest funktioniert wie er soll. Und ich muss unter MS-DOS 3.2 keine zweite virtuelle Partition mehr anlegen...


Einfach weg mit dem Kopf und fertisch :D
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Darius

Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Darius » Fr 4. Mär 2016, 12:20

@kpanic:

Grüße, schön wieder was von dir zu hören :-)
Danke für deinen Beitrag aber die alten MFM/RLL Platten sind mir doch bekannt :cheesygrin: Und dass diese defekte Sektoren haben, ist halt normal, deswegen
gibt es ja auch die Defects List. Und dass man diese Platten-Bauart eben welche mit "None" findet, ist halt dann doch Glückssache.

Mein Denkansatz war vielleicht nicht direkt ausgedrückt, aber mir geht es da eher um die "Defects List Area" der HDD. Ein Low Level Format-Tool scannt ja die
Oberfläche der Platten und trägt die defekten Sektoren dann in die Defects List ein. Ich habe halt die Erfahrung mit den Low Level Format Tools dahingehend
gemacht, dass es wirklich Programmabhängig ist, in wie weit man eine MFM/RLL HDD wieder Format C: Fehlerfrei bekommen kann. Somit komme ich zu dem
Entschluss, dass das Low Level Format die Defects List nicht richtig bearbeitet.

Hier eine kurze Vorgeschichte:

Meine MiniScribe 21MB MFM HDD war bis ich diese mit einem Low Level Format-Tool formatiert habe immer (!) Fehlerfrei, sprich Format C: Stable ohne defekte
Sektoren. Als ich auf die Idee kam ein Low Level Format Tool zu benutzen hat die HDD plötzlich 3 fehlerhafte Blöcke die auch beim Format C: auftauchen. Somit
kann es eher unwahrscheinlich sein, dass plötzlich nach dem Low Level Format die Magnetoberfläche just in the Moment defekt geht (Sage aber niemals nie).
Somit gebe ich dem Low Level Format-Tool quasi die Schuld. Habe auch schon diverse BIOS-Low Level Format Tools ausprobiert, aber was das anbelangt,
ist das mehr ein Griff ins K** als dass es Nutzen bringt.

Hier eine Odysee meiner ST-251-1 42MB MFM HDD:

Habe die Platte in einem alten Rechner-Gehäuse bekommen (Dort wo jetzt mein XT im Desktop-XT Gehäuse untergebracht war). Diese HDD machte beim Booten
die typischen Hilfe Hilfe ich finde die Spur 0 nicht und kann nicht Booten-Geräusche. Nach Scannen mit einem Low Level Format Tool war ersichtlich, dass die
Spur 0 defekt war. Eigentlich ein No-Go für diese Festplatte, aber ich habe nicht aufgegeben. Habe diverse Low Level Format Tools ausprobiert und ich habe es
tatsächlich geschafft, die Platte wieder funktionsfähig (!) mit ca. drei Blockfehlern Format C: Block-Error (16384) Bytes in fehlerhaften Sektoren zu formatieren und
auf der HDD konnte ein DOS ohne Probleme installiert werden ;-) Aber bis ich dahin angekommen, dass nur 16384 Bytes defekt waren, war ein langer Weg.
Zu erst probierte ich ein Mainboard BIOS Low Level Format Utility aus, aber das Tool machte mehr defekt als es nützlich war, sprich laut dem Tool waren mehr wie
200 fehlerhafte Zylinder/Köpfe etc... Das sagt mir, dass das Tool nicht richtig mit der HDD harmoniert. Dann drei andere DOS Tools ausprobiert und irgendwann
bekam ich die Spur 0 wieder lauffähig und die Defects List wurde immer weniger, bis ich es geschafft habe auf 16384 Bytes zu kommen. Dann dachte ich mir,
komm, das schaffste schon, die HDD durch eine saubere Defects List auf 0 Fehler zu kommen und nutzte wohl das falsche Format Tool und nun hab ich ca. 512k
fehlerhafte Sektoren unter Format C:

Somit komme ich zu dem Entschluss, dass es tatsächlich Low Level Format-Mäßig erst ein geeignetes Tool gefunden werden muss, damit die fehlerhaften Sektoren
in der Defects List auf der HDD richtig eingetragen werden, damit eben diese fehlerhaften Blöcke ausgeblendet werden, damit Format C: wieder fehlerfrei
funktioniert.

Das war eben mein Denkansatz. Klar haben die HDDs fehlerhaften Sektoren, aber da ich ein Perfektionist bin, möchte ich ein sauberes Format C: haben :mrgreen:

Aber wirklich genial deine HDD mit 3 statt 4 Köpfen eingestellt zu haben :-) Sicherlich den einen Kopf auf der Leiterplatte "totgelegt" oder eben einfach so formatiert.
Also dachte ich mir es doch, dass der Unterschied im Controllerchip liegt.

Hier ein Screenshot meiner 8 Bit RLL Controller-Karte (Wobei die Typenbezeichnung für einen RLL Typ spricht):
Bild
(Sieht so aus, als wäre die Karte von einem HDD-Slot-Rahmen demontiert, da der Kartenbügel fehlt und der Power Pin für eine externe HDD anliegt)

Hier ist wohl das Controller-BIOS defekt, die Karte will partout nicht in einem ISA Slot arbeiten (ROM BASIC Error - und davor gibt es einen BIOS Fehlercode - Anscheinend
kann das ROM nicht korrekt ausgelesen werden)

http://stason.org/TULARC/pc/hard-disk-floppy-controllers/U-Z/WESTERN-DIGITAL-CORPORATION-Two-RLL-ST506-412-driv-219.html

Gruß
Darius

Re: Nächstes DOSen-Projekt: TD-20 Turbo XT System

Beitragvon Darius » Fr 4. Mär 2016, 12:26

@matze79:

UMBEMS.SYS :mrgreen:

Jaaaaaaa genau! Ich brauch viel mehr von diesen SYS-Tools - Und auch eine vernünftige RAM-Disk die auch auf EMS Ebene läuft :-)
Stimmt, erst hatte ich Angst bei der ARGUS aber Gottseidank ist der QFP-Chip (AMD InterWave) ja schon vorverlötet. Ich denke der Rest sollte klappen, ...

Die Speichererweiterung läuft übrigens "Rock-Stable" :-)
Bild

Aber Matze, noch kranker ist doch diese .SYS:
UMBHERC.SYS :mrgreen:

Damit kann man bei einem XT mit HGC Karte OHNE Speichererweiterung auf dem ISA Bus bis zu 60 kB "für UMB" klauen und DOS auf die Grafikkarte :mrgreen: hochladen...

Gruß
Zuletzt geändert von Darius am Fr 4. Mär 2016, 12:32, insgesamt 1-mal geändert.

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