Welche schlanke Linus Distri bootet von DOS aus?

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Thomas
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Re: Welche schlanke Linus Distri bootet von DOS aus?

Beitragvon Thomas » Di 26. Mär 2019, 13:58

Oh Chris, da erkenne ich mich wieder. In der Anfangsphase war ob mangelnder Hardware noch ein K6-2 550 den ich per Schalter immer zw. 6x66 und 2,5x66 getaktet habe um parallel ein puppy für schnelle Downloads und Übertragungen vom NAS nutzen zu können, ja und auch um mal was zu googlen und ins Forum zu sehen ohne jedesmal die große Maschine anzuwerfen. Später dann umgestiegen auf win98 für nas Zugriffe und auch nur weil ich keine Ahnung hatte wie ich das mit 3.11 bewerkstellige. Jetzt läuft alles unter 3.11. ja selbst ins Forum kann ich Dank Opera 3 schauen. :-)
Ui, aber wir schweifen ab Richtung OT
Ein bisschen DOS kann oft mehr als ein Haufen Fenster.

Gigabyte GA-586HX, P54C 100@75MHz, 24MB RAM, AVGA3-22-1M ISA, RTL8029AS PCI, Goldstar Prime 2 ISA, MA5ASOUND, Dreambl. X2 DB, HD 4x2GB, 48x CD, 3,5" Floppy, 2xRS232, 1xPar., PS/2 Maus
macmurphy

Re: Welche schlanke Linus Distri bootet von DOS aus?

Beitragvon macmurphy » Mi 27. Mär 2019, 10:08

[Quote="BluesmanBGM"]
Okay, sieht optisch recht schnieke aus, aber läuft es eigentlich auch unterhalb der Pentium-Schwelle?
[/quote]

Das kommt auf einen Versuch an. Die .ISO auf eine alte Festplatte schreiben und in den Alt PC einbauen und booten. Mein schwächster derzeit noch funktionierender Rechner ist ein Pentium 300MHz.

Mit QEmu läft KolibriOS aber schon mal sehr flüssig. Habe dort die Version getestet, die bei Easy2Boot mitgeliefert wird und bei den Standardeinstellungen belassen.
Long Don

Re: Welche schlanke Linus Distri bootet von DOS aus?

Beitragvon Long Don » Sa 8. Jun 2019, 20:54

[quote="PC-Bastler"]
...
Am besten wäre so etwas wie: LoadLin <Name des Linux Kernels>
...
Welche Linux Distributionen kommen da in Betracht?
[/quote]

LOADLIN kann leider keine aktuellen Kernel mehr laden. Allerdings gibt es auch LINLD, das kanns. https://busybox.net/~vda/linld/

Damit starte ich mein ArchLinux. Laufwerk C: wird auf /boot gemounted. Diese loadlin.par enthält wahrscheinlich die Bootparameter für Linux, bei mir heißt sie LINUX.TXT und sieht wie folgt aus:

% cat /boot/LINUX.TXT
root=/dev/disk/by-label/LINROOT
rootflags=compress=zstd,subvol=linroot
rw
sysrq_always_enabled=1
transparent_hugepage=never
quiet
loglevel=3
vga=current

Dazu hab ich dann noch eine LIN.BAT geschrieben, welche die Microcodeupdates und das Initramfs zussamenfügt und dann Linux lädt.

% cat /boot/LIN.BAT
@echo=off
del linldrd.img
copy /b intel-~1.img + initra~3.img linldrd.img
linld image=vmlinu~2 initrd=linldrd.img cl=@linux.txt

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