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Re: Aufbau meines ersten PCs 486DX2/66 mit alternativen Teilen

Verfasst: Sa 13. Apr 2019, 23:37
von b20a9
Hier mal ein Bild dazu. Plus ist bei mir rot, gelb Minus

Re: Aufbau meines ersten PCs 486DX2/66 mit alternativen Teilen

Verfasst: So 14. Apr 2019, 01:55
von Thomas
OK. Aber wo ist bei mir plus?

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Da wo die 1 steht?

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Anleitung ist leider nicht vorhanden und bei stason wird nicht weiter darauf eingegangen. Nur dass es der Anschluss für eine externe Batterie ist.

Re: Aufbau meines ersten PCs 486DX2/66 mit alternativen Teilen

Verfasst: Mo 15. Apr 2019, 12:30
von Gamepower
In der Regel sollte hier Pin 1 für V+ stehen... Wenn nicht, passiert da wenig. Die Uhr läuft dann halt nicht und das BIOS vergisst seine Einstellungen.... Drehe den Stecker dann einfach einmal um.

Du hast doch sicher nun eine Diode eingesetzt...?

Re: Aufbau meines ersten PCs 486DX2/66 mit alternativen Teilen

Verfasst: Mo 15. Apr 2019, 13:47
von Thomas
OK, danke.
Nein, keine Diode. Habe noch gar nix gemacht. Beim Batterypack Brauch ich doch normal keine Diode. Jedenfalls kann ich an den Pins keinerlei Spannung messen, in allen Kombinationen. Da wo der Akku sass liegen 2V an.

Re: Aufbau meines ersten PCs 486DX2/66 mit alternativen Teilen

Verfasst: Mo 15. Apr 2019, 14:09
von schubl
Miss einfach mit nem Durchgangsprüfer, welcher der Pins 1 oder 4 Durchgang zu Masse (Batterie Minus) hat, der andere ist dann Plus... ;-)

schubl

Re: Aufbau meines ersten PCs 486DX2/66 mit alternativen Teilen

Verfasst: Mo 15. Apr 2019, 14:26
von Thomas
Oh man, danke. Hätte ich auch selbst drauf kommen können. :oops:

Re: Aufbau meines ersten PCs 486DX2/66 mit alternativen Teilen

Verfasst: Di 16. Apr 2019, 08:48
von Thomas
b20a9 hat geschrieben:Ich würde definitiv eine Diode dazwischen hängen, wenn du zukünftig mit knopfzellenhalter am Platz des Tonnenakkus arbeiten willst. Es gibt extra Halter mit integrierter Diode zu dem Zwecke. Am Tonnenakku liegt im Betrieb schließlich mindestens 3v (vlt. sogar5?) Spannung an, um diesen wieder aufzuladen. (eine komplexe Ladeelektronik vermute ich nicht dahinter) . Eine Lithium-Knopfzelle ist kein Akku und ich würde das Experiment nicht wagen, wie sie darauf reagiert.
Ich habe bei meinem alten Board so gemacht: Tonnenakku rausgelötet. An den externen Batterieconnector von einem alten Kabel cd rom zur Soundkarte den Stecker verwendet, der genau passt, Plus- und Minuspol entsprechend an ein 2x AA Batteriepack gelötet. Sind dan mit Alkalibatterien auch 3v und funktioniert bestens. Und das Mainboard bleibt unverändert, da man das Pack jederzeit abstecken kann.


Habe mir nochmal Gedanken um die "Autentizität" gemacht: ich denke ich übertreibe da etwas. Das Board hat diese doch schon dadurch verloren, dass jemand den original Tonnenakku abgepetzt hat. Wenn überhaupt, müsste ich dann ja einen neuen Akku einlöten. Und selbst das wäre ja dann auch nicht mehr original im eigentlichen Sinne.
Jedoch nun zur Diode: ich habe ein gewisses Elektronikverständnis, weiß wie eine Diode funktioniert, wie man sie Anschliest, etc. Jedoch meine ich hier falsch zu denken.
Mal zusammen gefasst:
Pluspol der Batt an die Anode der Diode. Kathode der Diode an Pluspol Mainboard.
Minuspol der Batt an GND Mainboard und fertig.
So müsste es doch passen?
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